Kanton Aargau Der Aargau liegt im Norden der Schweiz, im Mittelland und in den östlichen Ausläufern des Juras. Seinen Namen hat der Kanton vom Fluss Aare. Er grenzt im Norden an den Rhein und somit an Baden-Württemberg (Deutschland), im Osten an den Kanton Zürich, im Süden an die Kantone Luzern und Zug, und im Westen an die Kantone Bern, Solothurn und Baselland.



Gemeinde Holziken Das Dorf befindet sich am nördlichen Fuss des Stübisbergs, einem Ausläufer des Uerknerbergs, der die Täler der Uerke und der Suhre voneinander trennt.
Die südliche Hälfte des Gemeindegebiets ist sehr hügelig und fast vollständig mit Wald bedeckt. Die nördliche Hälfte hingegen liegt in einer völlig flachen, intensiv landwirtschaftlich genutzten Ebene namens «Hard», die im Westen von der Uerke und im Osten von der Suhre entwässert wird.
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 286 Hektaren, davon sind 113 Hektaren bewaldet und 93 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf dem Stübisberg auf 550 Metern, die tiefste Stelle liegt auf 435 Metern in der Hard-Ebene.

Die südliche Hälfte des Gemeindegebiets ist sehr hügelig und fast vollständig mit Wald bedeckt. Die nördliche Hälfte hingegen liegt in einer völlig flachen, intensiv landwirtschaftlich genutzten Ebene namens «Hard», die im Westen von der Uerke und im Osten von der Suhre entwässert wird.
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 286 Hektaren, davon sind 113 Hektaren bewaldet und 93 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf dem Stübisberg auf 550 Metern, die tiefste Stelle liegt auf 435 Metern in der Hard-Ebene.

Gemeinde Schöftland Das Dorf erstreckt sich entlang des östlichen Rands der flachen Ebene der Suhre, wobei der Fluss im Wesentlichen die westliche Begrenzung der Siedlungsfläche bildet. Am südlichen Ende des lang gestreckten Dorfes dehnt sich die Besiedlung jedoch über die gesamte Breite des Tals aus und erreicht mit dem Ortsteil Picardie den Westrand der Ebene. Dort bildet der steil aufragende Uerknerberg (586 m ü. M.) die Begrenzung zum Uerkental.
In Richtung Südosten erstreckt sich, durch die Ebni (607 m ü. M.) getrennt, das Ruedertal. Von diesem Tal wiederum zweigt in Richtung Nordosten das Surtal ab (ohne h). Es führt zum 611 Meter hohen Böhlerpass, dem Übergang ins Wynental, und wird durch den Brendelrain (601 m) und den Gschneit (648 m) begrenzt.
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 628 Hektaren, davon sind 257 Hektaren bewaldet und 138 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 648 Metern auf dem Gschneit, die tiefste Stelle liegt auf 443 Metern an der Suhre.

In Richtung Südosten erstreckt sich, durch die Ebni (607 m ü. M.) getrennt, das Ruedertal. Von diesem Tal wiederum zweigt in Richtung Nordosten das Surtal ab (ohne h). Es führt zum 611 Meter hohen Böhlerpass, dem Übergang ins Wynental, und wird durch den Brendelrain (601 m) und den Gschneit (648 m) begrenzt.
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 628 Hektaren, davon sind 257 Hektaren bewaldet und 138 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 648 Metern auf dem Gschneit, die tiefste Stelle liegt auf 443 Metern an der Suhre.

Gemeinde Staffelbach Das Gemeindegebiet erstreckt sich über die ganze Breite des Suhrentals, das Dorf selbst befindet sich jedoch auf der westlichen Talseite auf dem Ausläufer einer durchschnittlich dreissig Meter hohen Endmoräne. Diese entstand während der Würmeiszeit beim Rückzug des Reussgletschers und erstreckt sich quer über die gesamte Ebene. Die Suhre bahnt sich ihren Weg durch einen schmalen Durchlass. Etwa einen Kilometer nördlich befindet sich das Dorf Wittwil.
Im Nordosten befindet sich die Ebni (607 m ü. M.), die das Suhrental vom Ruedertal abgrenzt. Im Westen, zum Uerkental hin, erheben sich mehrere Hügel. Diese sind im unteren Bereich relativ steil und gehen im oberen Bereich in kleinere Hochebenen über. Von Norden nach Süden sind dies die Schwarzhuserebni (615 m ü. M.), die Sattelebni (635 m ü. M.), der Chalt (670 m ü. M.) und die Altrüti (680 m ü. M.).
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 894 Hektaren, davon sind 357 Hektaren bewaldet und 63 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 680 Metern auf der Altrüti, die tiefste Stelle liegt auf 462 Metern an der Suhre.

Im Nordosten befindet sich die Ebni (607 m ü. M.), die das Suhrental vom Ruedertal abgrenzt. Im Westen, zum Uerkental hin, erheben sich mehrere Hügel. Diese sind im unteren Bereich relativ steil und gehen im oberen Bereich in kleinere Hochebenen über. Von Norden nach Süden sind dies die Schwarzhuserebni (615 m ü. M.), die Sattelebni (635 m ü. M.), der Chalt (670 m ü. M.) und die Altrüti (680 m ü. M.).
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 894 Hektaren, davon sind 357 Hektaren bewaldet und 63 Hektaren überbaut. Der höchste Punkt befindet sich auf 680 Metern auf der Altrüti, die tiefste Stelle liegt auf 462 Metern an der Suhre.


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